Was haben diese drei Wörter miteinander zu tun? Die Antwort darauf ist, dass die 4BHL und 4DHL gemeinsam mit ihren Deutschlehrerinnen, Prof. Barbara Fischer und Prof. Cornelia Künstler, im Landestheater Max Frischs Paradestück „Biedermann und die Brandstifter“ besucht und im Anschluss einen Rundgang durch die Barockstadt St. Pölten unternommen haben.
Obwohl Frischs Meisterwerk bereits 1958 uraufgeführt wurde, hat es nichts an Aktualität und Brisanz eingebüßt. Diese scharfsinnige politische Parabel über bürgerliche Ängste und zum Scheitern verurteilte Strategien, sich mit dem Totalitären zu solidarisieren, um die eigene Existenz zu schützen, ist präsenter denn je. Ein absoluter Lesetipp! 😉
Nach der Mittagspause schlenderten wir bei strahlendem Sonnenschein, aber eisigen Temperaturen durch Niederösterreichs Landeshauptstadt und wandelten sozusagen auf barocken Spuren, die vor allem der Barockbaumeister Jakob Prandtauer gezogen hat. Quer durch die Innenstadt, bei der man in jeder Gasse auf barocke Architektur stößt, machten wir Halt im St. Pöltner Dom und waren beeindruckt von der barocken Innengestaltung dieses eigentlich spätromanischen Bauwerkes.
Danach setzten wir unseren Spaziergang Richtung Regierungsviertel fort und konnten dort zeitgenössische Architektur begutachten und analysieren. Das einstimmige Urteil: Naja…die alten Gebäude sind schon viel schöner!“
B. Fischer, C. Künstler



