Wie wird aus einer Idee ein eigenes Unternehmen? Dieser Frage gingen die Schüler:innen der 2afw im Rahmen der Youth Entrepreneurship Week von 14. bis 17. September 2026 nach.
3,5 Tage lang entwickelten die Schüler:innen in Teams eigene Geschäftsideen und lernten dabei verschiedene Aspekte des unternehmerischen Denkens kennen. Von der ersten Ideenfindung über Zielgruppenanalyse, Marktrecherche und die Entwicklung eines USP bis hin zur Präsentation wurde Schritt für Schritt an den eigenen Projektideen und Pitches gearbeitet.
Dabei waren vor allem Kreativität, Teamarbeit und Eigeninitiative gefragt. Die Schüler:innen mussten ihre Ideen diskutieren, weiterentwickeln, hinterfragen und immer wieder neue Lösungen finden. Unterstützt wurden sie dabei von den Gründer:innen Marina Winkler und Clemens Bickel, die wertvolle Einblicke und Feedback aus der Praxis einbrachten.
Den Abschluss der Woche bildeten die Pitches der einzelnen Teams. Dabei präsentierten die Schüler:innen ihre Geschäftsideen vor sechs Jury-Mitgliedern (Projektverantwortliche und Unternehmer aus der Region) sowie Direktorin Mag. Marion Hofmann und stellten sich deren Fragen und Feedback.
Entstanden sind sechs unterschiedliche Geschäftsideen: „Fast and Found“ soll das Wiederfinden verlorener Gegenstände mit smarten Stickern erleichtern. „Grab A Job“ vernetzt Jugendliche und Studierende mit passenden Nebenjobs und berücksichtigt dabei unter anderem deren Stundenplan. „Zeit für dich“ bringt Familien und Babysitter im Weinviertel zusammen. „Come2Training“ möchte Spieler:innen von Sportvereinen zum regelmäßigen Training motivieren und bei Trainingsausfällen die Vernetzung untereinander ermöglichen. „Sozma“ informiert Jugendliche über Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten im Gesundheits- und Sozialbereich. „Routine“ unterstützt Menschen dabei, ihren Alltag mithilfe einer App zu strukturieren und zu organisieren.
Die Youth Entrepreneurship Week bot den Schüler:innen damit nicht nur Einblicke in die Welt des Unternehmertums, sondern vor allem die Möglichkeit, eigene Ideen zu entwickeln, Verantwortung zu übernehmen und aus einer Idee ein konkretes Projekt entstehen zu lassen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diese abwechslungsreiche und inspirierende Woche!
Alexandra Fiedler und Christina Heimberger Organisatorinnen