Am 16. September 2019 machten sich die Klassen 3DHLW und 5DHLW mit ihren Begleitlehrern Mag. Ingrid Ulrich, Mag. Nicole Guttenbrunner und Mag. Alexander Thomasitz, Ziel war es, mehr über Krakau und das dortige Leben während der Zeit des 2. Weltkriegs zu erfahren.

Nach der 8-stündigen Anreise, dem Einchecken im Hotel und dem reichhaltigen Buffet zum Abendessen ging es für die Schülerinnen und Schüler in die Krakauer Innenstadt, wo sie schon mal die Stadt bei Nacht bewundern konnten.

Der nächste Tag startete mit einer Stadtführung, wo unter anderem der Wawel und die Kathedrale inklusive der Sigismund-Glocke besichtigt wurden. Außerdem sahen die Schülerinnen und Schüler die Marienkirche und wurden später auf den ca. 40000 m2 großen Marktplatz, der zu den größten mittelalterlichen Marktplätzen Europas zählt, für die Mittagspause entlassen.

Nach der Mittagspause führte der Weg ins jüdische Viertel Krakaus, wo die Remuh-Synagoge und der Friedhof Einblicke in das Leben der Juden zu der Zeit der Nazis gab. Nach der Stadtführung ging es ins etwa 15 Kilometer entfernte Wieliczka, wo die Gruppe eine zweistündige Führung durch das berühmte Salzbergwerk, das sich bereits 1978 auf der ersten Liste der UNESCO Weltkulturerbestätten befand, bekam.

Der Mittwoch begann für die Schüler um halb sechs Uhr morgens, da die Besichtigung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau auf dem Programm stand. Die zwei Gruppen wurden insgesamt drei Stunden lang über die grausamen Taten und die historischen Ereignisse, die an diesem Ort stattfanden, informiert und durch Haare, Brillen, Fotos und andere Habseligkeiten auf die schlimmen Schicksale der Häftlinge aufmerksam gemacht.

Der verbliebene Nachmittag stand allen zur freien Verfügung.

Am Donnerstag um 7 Uhr morgens startete die Heimreise und alle waren sich einig, dass die Reise eine einmalige Erfahrung war und zum Nachdenken angeregt hat, der Spaß trotz allem nicht zu kurz kam.

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