…in diesen Genuss kamen die Schülerinnen und Schüler des 3. Jahrganges und ihre Deutschlehrerinnen (Mag. Alexandra Fiedler – 3ACHL, Mag. Eva Kerschbaum – 3BHL, Dr. Cornelia Künstler – 3DHL, Mag. Barbara Hüller-Lichtenegger – 3EHL) am 4. April 2019.

Auf dem Programm stand die Uraufführung des neuesten Romans von Paulus Hochgatterer „Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war“.
Vor Beginn der Aufführung erhielten wir von der Dramaturgin Julia Engelmayer eine kurze Einführung in das Stück und sie erzählte den Schülerinnen und Schülern auch Ausschnitte aus Hochgatterers Leben und seinen ganz persönlichen Zugang zur Literatur.

Die anschließende Dramatisierung des Prosatextes schaffte es auf einmalige Art und Weise, das junge Publikum in ihren Bann zu ziehen und durch die verdichtete, knappe Sprache blieb die Spannung bis zum Ende aufrecht und erst am Schluss erfuhren die SchülerInnen, warum denn der Großvater zum Held geworden war – nämlich dadurch, auch in existentiell bedrohlichen Zeiten ein Mensch zu bleiben.
Ein Stoff, der natürlich auch nach der Vorstellung und in den darauffolgenden Deutschstunden intensiv diskutiert wurde.

Während die HL 3ABE nach der Vorstellung die Heimreise antraten, marschierten die HL 3C und 3D gemeinsam mit Prof. Hauser und Prof. Künstler in Richtung Landhausviertel, wo am Nachmittag noch der Besuch der aktuellen Sonderausstellung „Stechen. Kratzen. Beißen. Mit den Waffen der Natur“ auf dem Programm stand. Fasziniert von der Vielfalt der Verteidigungsmechanismen, die die Fauna zu bieten hat, lautete das allgemeine Fazit jedoch, dass man vielen dieser Tiere trotz ihrer Einmaligkeit lieber nicht begegnen möchte.

Die Deutschlehrerinnen des 3. Jahrganges (Fiedler, Hüller-Lichtenegger, Kerschbaum, Künstler)

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