Neu im Schuljahr 2018/2019

HLW

  • Vegetarische Kochgruppe
  • Fremdsprachenklasse mit bilingualem Unterricht: Unterrichtssprache Englisch in den meisten Gegenständen
  • Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement mit Service Design: Dieser neue Unterrichtsgegenstand wird nur an HUM-Schulen in Österreich eingeführt. Hintergrund ist die zunehmende Bedeutung und Nachfrage in der Privatwirtschaft.
  • Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement mit Service Design: Dieser neue Unterrichtsgegenstand wird nur an HUM-Schulen in Österreich eingeführt. Hintergrund ist die zunehmende Bedeutung und Nachfrage in der Privatwirtschaft.
  • BMD-Zertifikat: BMD ist eine Buchhaltungssoftware, die größtenteils von Steuerberatern, Klein-und Mittelbetrieben verwendet wird. Immer häufiger werden bei Stellenanzeigen Kenntnisse der BMD Business Software vorausgesetzt.Daher erhalten unsere SchülerInnen durch die Zusatzqualifikation „BMD Zertifizierung“ eine optimale Berufsvorbereitung, da das theoretische Fachwissen in die Praxis umgesetzt werden kann.
    Der Unterricht baut auf einzelne Lehreinheiten auf, in deren jeweils die im Buch dargestellten Praxisfälle in den Bereichen Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft und Personalverrechnung mit der BMD Software abgearbeitet werden.Schüler haben zusätzlich die Möglichkeit, das erworbene Fachwissen in diesen 3 Fachbereichen bei einer Online Zertifizierung bei BMD unter Beweis zu stellen. Nach bestandener Prüfung erhalten die SchülerInnen ein Original BMD-Zertifikat, welches in Wirtschaftskreisen bereits einen hohen Stellenwert hat und sich in jeder Bewerbung sehen lässt.

FW

  • Wahlmöglichkeit zwischen den Vertiefungen Gesundheit und Soziales und Digitale Kompetenz:Gesundheit und Soziales: Diese Vertiefung bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, die Bereiche Gesundheit und Soziales in vielen Facetten kennenzulernen.

    Wesentliche Inhalte sind:

    ·       Festigung sozialer Kompetenzen

    ·       Entwickeln von Konfliktlösungsstrategien

    ·       Erwerb inhaltlicher Grundlagen im gesundheitlichen und sozialen Lebensbereich,

    ·       Bewusstmachen ethischer Werte

    ·       Reflexion des eigenen Lebensstils.

    Ein Bestandteil ist der hohe Praxisbezug in Form von Outdoordays, der den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, die theoretisch erworbenen Inhalte praktisch zu erleben und zu vertiefen.

    Digitale Kompetenz: Diese ab dem Schuljahr 2018/19 neu angebotene Vertiefung widmet sich dem umfassenden Bereich der voranschreitenden Digitalisierung. Um unsere Schülerinnen und Schüler auf das spätere Berufsleben bestmöglich vorzubereiten, umfasst dieser neu konzipierte Bereich Inhalte wie Mediendesign, Fotografie, rechtliche Aspekte der Digitalisierung, das Buchhaltungsprogramm BMD, die PC-Zertifizierung ECDL und eine Sekretariatspraxis. Auch in dieser Vertiefung ist die praktische Umsetzung der (zuvor gelernten) theoretischen Inhalte fest verankert und bietet den Schülerinnen und Schülern ein ideales Rüstzeug für die weitere berufliche Laufbahn.

  • Zusatzausbildung zur Wahl:
    Kinderbetreuerin/Kinderbetreuer: In der 3. Klasse der Fachschule bieten wir die Zusatzausbildung zur Kinderbetreuerin bzw. zum Kinderbetreuer an. Die abschließende kommissionelle Prüfung berechtigt zur Ausübung des Berufes der Kinderbetreuerin bzw. des Kinderbetreuers an NÖ. Landeskindergärten und vielen privaten Institutionen.Theoretische Inhalte wie das NÖ Kindergartengesetz, Aufgaben und Pflichten einer Kinderbetreuerin/eines Kinderbetreuers, der Bildungsplan für NÖ Landeskindergärten, Entwicklungspsychologie, Kommunikation, Konfliktmanagement, Arbeiten im Team, der Tagesablauf, Sozialformen, Erzieherverhalten werden durch Praxistagen, die in einem NÖ Landeskindergarten absolviert werden müssen, ergänzt und die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, das theoretische Wissen umgehend in der Praxis zu erproben.

    Kaffee und Patisserie: Die Kopplung dieser beiden Zusatzqualifikationen bietet eine umfassende und ansprechende Ausbildung, die vor allem für das Pflichtpraktikum von Bedeutung ist, aber auch für die persönliche Entwicklung eine große Rolle spielt.

    Die beiden Ausbildungen finden in der 2. Klasse der Fachschule statt.

    1. Semester: Kaffeekenner

    Die wesentlichen Lehrinhalte sind:

    ·       Geschichte des Kaffees

    ·       Kaffeepflanze, Ernte, Anbaugebiete der Welt

    ·       Diverse Kaffeezubereitungsarten

    ·       Milchschäumen

    ·       Verkostungstechniken – Cupping

    ·       Wasserqualität

    ·       Gesundheitliche Wirkung

    ·       Das Wiener Kaffeehaus

    ·       Kaffeegetränke – Spezialitäten

    ·       Degustationskriterien: Harmonie von Kaffee und Speisen

    ·       Verkaufsgespräch und Beschwerdemanagement

    ·       Kalkulation – Wareneinsatzberechnung

    2. Semester: Jungpatissière/Jungpatissier

    Die wesentlichen Lehrinhalte sind:

    ·       Aufgaben der Patissière/des Patissiers

    ·       Theoretischer und praktischer Unterricht

    ·       Zubereitung von Torten, Kuchen, Desserts

    ·       Dekorationen

    ·       Anrichten und Präsentieren der Stücke

    Die Prüfungen

    Im Februar des genannten Jahres findet die KaffeekennerIn-Prüfung statt. Die Prüfung im Fach Patisserie findet im April bzw. Mai statt.

    Die Zertifikate

    Die SchülerInnen erhalten nach den bestandenen Prüfungen zwei Zertifikate und können das erworbene Wissen unter anderem im bevorstehenden Pflichtpraktikum nutzen und praktisch umsetzen.

    Vegane Fachkraft: In der Ausbildung zur Veganen Fachkraft lernen die Schülerinnen und Schüler, warum sich Menschen vegan ernähren und die theoretischen Hintergründe der vegetarischen und veganen Ernährung. Die Schülerinnen und Schüler vertiefen ihr Wissen über den ernährungsphysiologischen Wert der besonderen Lebensmittel, die in der veganen Ernährung verwendet werden.
    Der Großteil der Ausbildung findet praxisnahe in der Küche statt. Es geht vor allem um Basisprodukte und ihre Verarbeitung, wie die Zubereitung verschiedenster Getreidesorten und Gemüsearten, aber auch darum Milch-, Fleisch- und Eialternativen kennenzulernen. Auch Menüerstellung und -adaptierung sind Themen, die behandelt werden. Der Einsatz von Geschmacksträgern, Aromastoffen und Bindemitteln soll kritisch betrachtet und die Abwandlung der Rezepte für Teige und Desserts geübt werden.

    Die abschließende Prüfung besteht aus drei Teilen: einer schriftlichen Prüfung, dem praktischen Teil und der mündlichen Präsentation der zubereiteten Speisen.
    Es stehen zwei Stunden Arbeitszeit zur Verfügung, in der ein bis zwei vegane Gerichte nach Rezept zubereitet und angerichtet werden. Bei der Präsentation wurden die einzelnen Gerichte von der Prüfungskommission verkostet und bewertet. Die Schülerinnen und Schüler müssen auch Fragen zur Herstellung der Speisen, den verwendeten Produkten und zum Thema vegan-vegetarische Ernährung im Allgemeinen beantworten.

    Lehrinhalte:

    1. Theoretischer Hintergrund und Fachkunde
    2. Basisprodukte und grundlegende Zubereitung
    3. Fleischalternativen
    4. Milch und Käsealternativen
    5. Eialternativen
    6. Praktische Anwendung und Spezialisierung
    7. Geschmacksträger, Aromastoffe, Bindemittel, Soßen, Suppen
    8. Backen und Desserts
    9. Menüerstellung und -adaptierung
    10. Traditionelle Küche versus Weltküche
    11. Trendanalyse und Zielgruppenanalyse